Zwei Tage im Jahr, noch vor der offiziellen Fangsaison, bekommen Private die Möglichkeit, sich die eigenen Vorratskammern mit selbst gefangenen Langusten aufzufüllen. Die Fangbeschränkung für jeden einzelnen Langustenfänger ist auf sechs bis zwölf Tiere pro Tag je nach Region beschränkt, wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass diese Quote bei so vielen Teilnehmern kontrollierbar ist. Eine Mitarbeiterin der dortigen Küstenwache erwartet, wie schon in den letzen Jahren passiert, mehrere Tauchunfälle, ausgelöst durch Unerfahrenheit, Alkohol, Selbstüberschätzung und ähnliches. Berichtet wird auch von einer umfassenden Bewaffnung der Unterwasserjäger, die wohl kaum für den Langustenfang notwendig erscheint, viel mehr zur Verteidigung der vermeintlich eroberten Stammjagdreviere dient. Ziemlich krank, nicht wahr!? Wer mehr über diese „Veranstaltung“ wissen möchte, möge sich bitte auf http://marinefisheries.org/lobster.htm schlauer machen!
Wir von der Divestyle-Redaktion sind uns einig, dass wir nicht an der „Mini Lobster Season“ teilnehmen wollen!
Author: Thomas Steigberger 27.07.2007
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